Finanzkrise abgewendet: Wie ein 170-Mitarbeiter-Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet innerhalb von Tagen handlungsfähig wurde.

 

Die Ausgangslage: Ausfall der Finanzleitung und akute Liquiditätskrise

Ein mittelständisches Unternehmen mit rund 170 Mitarbeitenden im Rhein-Main-Gebiet war in den vergangenen Jahren stark gewachsen, ohne dass die Finanzabteilung – eine Leiterin, zwei Vollzeit- und eine Teilzeitkraft – strukturell mitgewachsen war. Als die Finanzleiterin überraschend ausfiel, zeigte sich ein gravierendes Problem: Es existierte kein professionelles Debitorenmanagement, hohe Forderungen waren offen oder wurden nur schleppend bezahlt, und die Geschäftsführung war bislang nicht eng in die Abläufe der Finanzabteilung eingebunden. Das Unternehmen geriet in ernsthafte finanzielle Turbulenzen – schnelle Hilfe war erforderlich. 

Die Lösung: Interimsmanager für die Finanzabteilung in vier Tagen

Tatenwerk konnte innerhalb von vier Tagen einen erfahrenen Interimsmanager überlassen, der sich mit jahrelanger Praxiserfahrung rasch einen Überblick verschaffte und sofort die nötigsten Maßnahmen einleitete. Unterstützt wurde er durch einen Credit & Collection Specialist, den wir im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung kurzfristig zur Verfügung stellen konnten. Parallel haben wir im Rahmen der Personalvermittlung die Position der Finanzabteilungsleitung neu besetzt – innerhalb von 2,5 Monaten. 

Das Ergebnis: Forderungen eingeholt und DSO deutlich gesenkt

Bereits im ersten Monat konnten 75 % der ausstehenden und fälligen Forderungen eingeholt werden. Neue Standardprozesse und Richtlinien im Forderungsmanagement verkürzten den DSO (Days Sales Outstanding) innerhalb von drei Monaten um mehr als 20 Tage. Aus einer akuten Liquiditätskrise wurde so in kurzer Zeit eine stabile, zukunftsfähige Struktur – mit einem sehr zufriedenen Kunden. 

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