Wenn eine EU-Richtlinie Millionen Vorgänge auslöst: 10 Volljuristen-Profile in 3 Tagen für eine internationale Großkanzlei.
Die Ausgangslage: Eine neue europäische Richtlinie und akuter Personalbedarf ohne Vorlauf
Eine international tätige Anwaltskanzlei wurde von einem ihrer Großmandanten vor eine ungewöhnliche Herausforderung gestellt: Die Umsetzung einer neuen europäischen Richtlinie betraf Millionen von Vorgängen, die mithilfe einer automatisierten KI-Lösung bearbeitet werden mussten. Für die fachliche Koordination und eine belastbare juristische Qualitätssicherung waren zunächst rund 8 Volljuristen in Vollzeit für 3 Monate veranschlagt – Kapazität, die die Kanzlei intern nicht abbilden konnte, ohne den laufenden Mandantenbetrieb massiv zu belasten. Der Zeitdruck war extrem: Das Projekt musste sofort starten, Interviewtermine ließen sich nur sehr kurzfristig realisieren.
Die Lösung: Qualifizierte Arbeitnehmerüberlassung mit sofortigem Start
Hier kam Tatenwerk Legal ins Spiel. Der verbindliche Auftrag ging am Dienstag ein – bereits bis Freitag derselben Woche stellten wir 10 qualifizierte Profile von Volljuristinnen und Volljuristen zur Verfügung, die alle kurzfristig im Rahmen der qualifizierten Arbeitnehmerüberlassung starten konnten. Die Kanzlei behandelte das Projekt mit entsprechend hoher Priorität und organisierte in Rekordzeit Gespräche mit allen vorgestellten Kandidatinnen und Kandidaten.
Das Ergebnis: Projektstart bereits in der Folgewoche
Bereits eine Woche nach Auftragserteilung nahmen 7 der vorgestellten Volljuristen ihre Arbeit im Projekt auf. Für die überwiegend jungen Berufseinsteiger bedeutete das befristete Projekt wertvolle Praxiserfahrung in einer renommierten internationalen Kanzlei und eine starke Referenz für die weitere Laufbahn – die Kanzlei wiederum war von der Qualität der Besetzung überzeugt. Ein Ergebnis, von dem am Ende alle Seiten profitierten.
